Beim Asbestfonds geht es nicht nur darum, Opfer zu entschädigen: Wir haben auch eine Präventionsaufgabe. Als referenzielles Zentrum für Asbest in Belgien arbeiten wir daran, Expositionsrisiken zu reduzieren und schwere Krankheiten wie Mesotheliom, Asbestose oder bestimmte Krebsarten zu verhindern.
Dazu führen wir mehrere konkrete Maßnahmen durch:
-
Informieren und sensibilisieren: Wir erklären Bürgern, Arbeitnehmern, Unternehmen und Behörden die Gefahren von Asbest und die Maßnahmen, um sich zu schützen.
-
Beraten und begleiten: Wir unterstützen Unternehmen und Privatpersonen bei sicheren Methoden zum Umgang mit, zur Entfernung oder Neutralisierung von Asbest in Gebäuden und Anlagen.
-
Zusammenarbeiten mit Behörden und Institutionen: Wir arbeiten mit Gesundheitsdiensten, Arbeitsinspektoren und anderen Organisationen zusammen, um die Sicherheitsvorschriften zu stärken und deren Einhaltung zu überwachen.
-
Umweltrisiken überwachen: Wir identifizieren Situationen, in denen Menschen außerhalb des Arbeitsplatzes exponiert sein könnten (Familien von Arbeitnehmern, Anwohner usw.) und schlagen Maßnahmen vor, um diese Risiken zu reduzieren.
Warum das für Bürger nützlich ist:
-
Gesundheit schützen: Unsere Prävention hilft, die Asbestexposition zu begrenzen, bevor sie schwere Krankheiten verursacht.
-
Sicherheit in Wohnung und Arbeit: Wir zeigen, wie man sich schützt oder Fachleute sicher einsetzen kann.
-
Zuverlässige Informationen bereitstellen: Wir bieten offizielle und klare Ratschläge, um gefährliche Praktiken oder Gerüchte zu vermeiden.
-
Soziale und medizinische Kosten reduzieren: Weniger Erkrankungen bedeuten geringere Ausgaben für Pflege und zukünftige Entschädigungen.
Zusammengefasst erlaubt uns unsere Rolle als referenzielles Zentrum in Belgien, nicht nur Personen am Arbeitsplatz zu schützen, sondern die gesamte Bevölkerung, indem wir die Asbestrisiken im Alltag reduzieren.